der berlinknipser meint…

analog und digital…

12. April 2012

Ich fotografiere nun schon seit fast 40 Jahren. Eigentlich schon viel früher, als Kind, das klammere ich mal aus. Es fing an mit einer EXA 1B , einer kleinen analogen Spiegelreflexkamera, ging weiter mit einer Praktika und endete mit einer Pentacon Six. Während die ersten Kleinbildkameras waren, war die Pentacon eine 6×6-Negativ-Format-Kamera. Damals was ganz dolles. Ich schreibe, es endete mit der Pentacon Six…es endete natürlich nicht. Es endete für mich lediglich die analoge Fotografie. An die digitale Fotografie war noch nicht zu denken, aber ich setzte viele Jahre aus.
Mit dem Einzug der digitalen Fotografie grif ich dieses Hobby wieder auf und begann mit einer kleinen Revue-Kamera von Quelle. Ein kleines molliges Modell, mit dem nur automatische Belichtung möglich war. Entsprechend waren auch die Bilder. Dann gab es einen Sprung. Ich legte mir eine Fujifilm Finepix s950 zu, eine Bridgekamera. Ich war von dem Teil fasziniert, von den Bildern jedoch nicht. Ich war (bin) ja Fan der Spiegelreflexkamera. Die waren aber teuer! Es wurde dann doch eine Olympus E 510. Ein super Qualitätssprung. aber auch die zeigte mir Grenzen auf, es war ja eine Einsteigerkamera. Bei Langzeitaufnahmen hatte ich z.B. fast immer mit Hotpixeln zu kämpfen. So kam eines zum anderen was mich störte. Ich muss gestehen, mein Traum war eine Nikon. Leider waren diese immer zu teuer. Es dauerte lange. Nun habe ich eine Nikon D7000. Diese will ich natürlich genauestens kennenlernen um bessere, noch bessere Bilder zu machen.
Was ich nun feststellte, ich fotografierte immer noch wie in der analogen Zeit. Das funktioniert so natürlich nicht, wenn man gute Bilder erreichen will. Ich mag nicht mit Automatik fotografieren, denn diese Ergebnisse sind auch nur halbherzig. Wie beherrscht man eine digitale DSLR ohne an der Automatik, dem sogenannten grünen Viereck, kleben zu bleiben? Wie löst man sich von den analogen Gewohnheiten, und lernt mit der Verschlusszeit, der Blende, dem ISO-Wert und dem Weißabgleich einer digitalen DSLR, mit den unzähligen Möglichkeiten, umzugehen? Das muss man nämlich wenn man damit akzeptable Ergebnisse erreichen will.
Ich besuchte einen Fotoworkshop und fing ganz von vorn an. Ich wollte von dem “Aus-dem-Bauch-fotografieren” und den unzähligen Testaufnahmen wegkommen. Brauchbare Fotos ohne Bildbearbeitung erreichen. Ich ließ mir die Basic’s zeigen und erklären und deren Zusammenspiel erläutern. Das gab mir die Gewißheit, dass ich mit meinem Wissen noch ganz schön in der analogen Zeit steckte. Ich muss zugeben, dass ich zuvor noch nichts von der Umkehrregel wußte, vom Groupfaktor dagegen schon. Nicht, das ich vorher keine brauchbaren Bilder machte, aber mir reichte es nicht, ich selbst war unzufrieden.
Es war ein äußerst interessanter Workshop. Wenn ich nun meine Kamera in die Hand nehme fühlt es sich ganz anders an. Ich beherrsche sie, ich sage ihr was sie tun soll und nicht umgekehrt. Ich mochte dieses grüne Viereck im Sucher noch nie, denn damit schöpft man nicht die Möglichkeiten einer DSLR aus. Ich habe immer versucht es nicht anzuwenden. Jetzt dagegen bin ich der Chef an der Kamera, ich sage ihr wie es lang geht und die Ergebnisse werden entsprechen besser, entsprechend gut sein.
Der nächste Workshop ist schon gebucht. Ein weiterer Meilenstein vom Knipser zum Fotografen (Hobbyfotograf)!

Vom hervorragenden Service von “one.com”…

10. April 2012

Preiswert ist er, der Service von one.com. Viel Webspace gibt es von one.com für einen guten Preis. Es gibt einen Chat-Support, einen E-Mail-Support und auch einen per Telefon. Und sie sind immer, bis zu einem gewissen Punkt, sehr nett… sehr freundlich.
Wie gut die Herrschaften in Hamburg nun aber wirklich sind, bemerkt man erst, wenn man seine Homepage dort gehostet hat. Ich merkte sehr schnell den eventuellen Grund für die preiswerten Angebote.
Ich bekam regelmäßig Mails von Freunden, die mir berichteten, dass meine HP nicht erreichbar sei. Ich bekam das erst garnicht mit. Erst als ich begann die Sache selbst zu beobachten stellte ich fest, dass es fast täglich zu minutenlangen Ausfällen kam. Als ich den Support kontaktierte hatte man dort jedesmal nichts “bemerkt” und bestritt das. Ab und an kam es sogar zu mehrmaligen Ausfällen am Tag! Immer konnte man nichts bestätigen und nichts erklären. Für sie war immer alles in Ordnung.
Eine Weile sah ich mir das an, mit der Hoffnung, dass dies nur vorübergehend war. So war es leider nicht!
Ich fasste einen Entschluß! Ich zog mit meiner kompletten Domain und Homepage zu einem anderen Anbieter um, der als zuverlässig und stabil gilt.
Ich kündigte bei one.com .
In deren AGB steht drin, dass der Kunde jederzeit kündigen könne…Tatsache ist aber, dass man dies nur bis zum Vertragsende ermöglicht. Um die Rückerstattungen zu sparen. Ich nahm das billigend in Kauf. so hoch war der Betrag ohnehin nicht.
Ich äußerte jedoch den Wunsch, meine kompletten Daten, die gesamte Homepage, das gesamte Webmail von deren DNS sofort zu löschen. Ich wollte einfach nicht, dass es durch die Namensgleichheiten beim neuen Anbieter zu Problemen kommen könnte.
Kein Problem, schrieb man mir! Ich müsse nur eine unterschriebene Absichtserklärung mit Ausweiskopie senden. Verstand ich nicht, bis dahin ging ja auch alles ohne! Trotzdem machte ich es. Alles OK. Ich bekam die Bestätigung, dass man es unmittelbar der Technik übergeben würde und alles schnellstmöglich geschehe. Nach zwei Tagen fragte ich nach. Es war nämlich nichts geschehen. Erst daraufhin erklärte man mir, dass man dieses Schreiben nicht akzeptieren könne. Es fehle ja die Auftragsnummer und der Domainname. Plötzlich kannte man die Auftragsnummer und die Domain nicht mehr.
Bemerkensert ist, dass der gesamte Schriftverkehr unter der gleichen Ticketnummer lief, immer per Antwort-Option.
Nun forderte man ein erneutes unterschriebenes Formular mit Unterschrift, Auftragsnummer und Domain (wie gesagt: erst auf meine Anfrage).
Ich könne auch ein vorgefertigtes PDF-Formular dafür nutzen, und freundlicher Weise bekam ich auch den Link dazu gleich mitgeteilt.
Auf diesem Formular, dass in englisch verfasst war (bisher verkehrten wir miteinander auf deutsch), war auf einmal von keiner Ausweiskopie die Rede. Merkwüedig!
Nun gut. Ich füllte das Formular aus, hing es als Anhang gleich an die Mail an, die ich per Antwortoption absandte.
Ich bin gespannt was nun noch kommt.
Ein Narr, dem hier nicht die Begriffe Schikane, Verzögerungstaktik, Unseriösität einfallen.
Toller Service…alle Achtung… Super one.com! Ach ja, ich bin ja ein unzufriedener Kunde, der geht. Wahrscheinlich muss man da so mit mir umgehen… sehr professionell!

Fazit: Nicht zu empfehlen.

Was ich mal erwähnen wollte…

10. April 2012

Liebe Freunde des Blogs… Das ist ja mein Blog, den ich in meine private Hobby-Homepage eingebunden habe. Hier geht es um alle möglichen Themen.
Aber was ich voraussetze ist, dass wenn jemand kommentiert, das auch im Bezug auf das Them tut und nicht um Werbung für seine eigene Homepage/Portal zu machen.
Leider passiert das am häufigsten. Aussagen wie z.B. “schöner Blog”, “schöne Themen” tragen nichts zumThema bei. Was dann aber besonders auffällig ist: Der Link zur eigenen Homepage/Portal. Das ist nicht der Sinn eines Blogs. Statements, Kommentare, Meinungen zum Thema ja! Versteckte Werbung: Nein! Das wird bei mir prinzipiell gelöscht, bzw. nicht frei gegeben. Egal ob in deutscher oder englischer Sprache!
Dazu kommt, dass ich fremdsprachige Blogs mühsam übersetzen muss, um zu sehen was steht drin, was ist der Inhalt. Ich bin ja verantwortlich dafür, was in meinem Blog zu lesen ist. Darum bevorzuge ich Kommentare in deutscher Sprache. Aber auch diese sollten sinnvoll sein!
Ich habe in den letzten Wochen Stunden damit verbracht, fremdsprachige Kommentare, die letztendlich keine waren, zu prüfen und zu löschen.
Man kann davon ausgehen, dass jen, die in Ihrer eigenen Sprache kommentieren, meinen Artikel garnicht gelesen haben, denn dann wüßten sie, wie man auch in der Sprache des Artikels kommentieren kann. Leider waren dann diese Kommentare nur Werbung für das eigene Portal, für Versandhandel u.s.w., vollgepackt mit Links. Fazit: Ich werde weiterhin alle Kommentare löschen, die sich auf diesem Niveau bewegen.
Also liebe User, google bietet ein Übersetzungstool. Damit könnt Ihr meine artikel lesen (was ja Voraussetzung für einen Kommentar ist) und auch in deutsch (so halbwegs) antworten.

Ich danke Euch und hoffe künftig auf sinnvolle Kommentare und Diskussionen.

Der Versuch einer englischen Übersetzung mit Google:
I try all this time with google translate into English. That you could do it, too, only in reverse. That would mean honestly;)

Dear friends of the blog … This is my blog which I’ve incorporated into my personal hobby site. This is about all sorts of topics.
But what I assume is that if someone says that does well in terms of the Them and do not promote his own website / portal.
Unfortunately, this happens most often. Statements such as for example “nice blog”, “good topics” contribute nothing zumThema. Then what is particularly striking, however: The link to your own website / portal. This is not the purpose of a blog. Statements, comments, opinions on the topic, yes! Hidden Advertising: No! The principle is cleared with me, or if not free. Whether in English or German!
In addition, I have difficulty translating foreign-language blogs to see what they say, what is the content. I am responsible for what is to be read in my blog. That’s why I prefer comments in German. But this should make sense!
I have spent the last few weeks, spent hours to review foreign language comments that were ultimately not, and delete them.
One can assume that jen, the comment in your own language, read my article, not at all, because then they would know how to comment in the language of the article. Unfortunately, these comments will only advertise their own site, for mail order, etc., packed with links. Conclusion: I will continue to delete all comments that move at this level.
So, dear Google user, provides a translation tool. So that you can read my article (which is indeed a prerequisite for comment) and also respond in German (so halfway).

I thank you and hope to continue meaningful discussions and comments.

Die Telekom-Lüge…

12. März 2012

Der Wettbewerb auf dem Sektor der Telefon- u. Internetanbieter sollte ja dem Markt beleben und für fairen Umgang mit dem Kunden sorgen, um gerade diesen dauerhaft an sich zu binden.
Aber genau das scheint dem “Rosa Riesen” der Telekom völlig egal zu sein. Seit Jahren habe ich für mein Internet eine 6000 KBit/s-Leitung gebucht. weil aber die Lieferung von 6000 KBit/s aus technischen Gründen nicht möglich sei, griff man auf eine Rückfalloption mit 3000 KBit/s zurück. Mit meinem Einverständnis, um überhaupt eine einigermaßen akzeptable DSL-Leitung zu bekommen. Ich ging davon aus, das die Telekom mit ihren Kunden auch fair umgeht und sie nicht hintegeht. Das heißt, ich vertraute dadrauf dass mir die 3000 KBit/s auch zur Verfügung gestellt werden. Da ich bis vor kurzem beruflich sehr viel unterwegs war, fiel mir garnicht auf, was die Telekom mir wirklich lieferte.
Nun bin ich mehr zu hause, kann mich wieder mehr um meine Homepage kümmern, bin mehr im internet unterwegs…dabei fiel es mir nun auf!
Ich wurde misstrauisch und maß an mehreren Tagen, zu verschiedenen Zeiten, den Downstream und den Upstream. Das Ergebnis schockierte mich!

990 KBit/s Downstream statt mindestens 3000 KBit/s und nur 133 KBit/s Upstream, statt mindestens 256 KBit/s…

Höher kam ich bisher bei keiner Messung, eher ging es noch weiter runter, bis auf 977 KBit/s!

Ich entschloß mich deshalb eine Mail an die Telekom zu schreiben. Was ich als Antwort erhielt war unverschämt!

Zitat: ” Wir verstehen gut, dass Sie eine höhere DSL-Geschwindigkeit erwarten. Es ist auch unser Ziel, allen unseren Kunden die bestmögliche Leistung zur Verfügung zu stellen.
Ob und mit welcher Geschwindigkeit Sie DSL nutzen können, ist jedoch von technischen Gegebenheiten des jeweiligen Anschlusses abhängig. Dabei spielen Leitungsart, Leitungslänge und die im gleichen Kabel geführten Anschlüsse anderer Kunden eine entscheidende Rolle. So kann schnelle DSL-Geschwindigkeit auf einem Kupferkabel zum Beispiel nur auf eine begrenzte Entfernung vom Netzknoten bis zum Kunden sichergestellt werden.
Ihr Anschluss ist relativ weit vom nächsten Netzknoten entfernt, sodass DSL bei Ihrem Anschluss nur eine geringere Geschwindigkeit erreicht.
Bitte kommen Sie auch in Zukunft auf uns zu, wenn wir etwas für Sie tun können. Unsere Kundenberater sind gern für Sie da – persönlich in unseren Telekom Shops oder telefonisch unter der kostenfreien Nummer 0800 33 01000″
.

Also ein angepasster formaler Textbaustein aus deren Datenbank!
Man hat meine Mail also nicht mal richtig gelesen! Ich kritisierte darin, dass die Telekom seit Jahren für ein Produkt bei mir abkassiert, dass sie nicht liefert. Ich bezahle für ein höherwertigeres Leistungspaket und bekomme dafür das schwächste, was die Telekom im Angebot hat. Dafür werde ich noch wie ein naiver Neuling verlogen abgespeist und nicht wie ein treuer Bestandskunde.
Ich erwarte zumindest, dass man spätestens jetzt ehrlich mit mir umgeht und den Tarif neu einstuft sowie entsprechende Rückzahlungen vornimmt.
So wäre es fair und richtig. Technische Schwierigkeiten/Technische Möglichkeiten dürfen nicht mit schlechtem Geschäftsgebahren gegenüber dem Kunden einhergehen. Das ist schlichtweg Vertragsbruch, wenn nicht sogar Betrug.
Ich habe nicht mehr eingefordert, als laut Vertrag zugesichert wurde! Also was soll das?
Die Telekom läßt sich von mir für eine 6000er Leitung bezahlen, kann aber, nach deren eigene Aussage nur 3000 liefern, liefert aber tatsächlich nicht mal 1000.
Die Entfernung des Einspeisknotens und die daran hängenden Endabnehmer mussten bei Vertragsabschluss bekannt sein. Die daraus resultierende mögliche Leistung auch! Das ist arglistige Täuschung!

Liebe Telekom! Damit gebe ich mich nicht zufrieden und unser Verhältnis ist nun merklich von Misstrauen geprägt. Ich glaube wir haben einen beschwerlichen Weg vor uns. Ich glaube auch, dass ich das nicht lange mitmachen werde und sich unsere Wege trennen werden. Offenbar ist es Dir liebe Telekom egal ob Du Deine Bestandskunden verlierst. Das ist schade! !

Leistungsschutzgesetz…

6. März 2012

Meine Güte… wie soll das einmal enden? Gerade wenn man eine Homepage betreibt kann das durchaus zum Problem werden.
Wenn ich daran denke wie oft mir Bilder geklaut wurden, Textbausteine, ohne dass ich gefragt wurde und ohne Quellenangabe, verwendet wurden, dann bin ich geneigt das Gesetz zu begrüßen.
Demnach müßte jeder, der z. B. auf eine andere Seite verlinkt, weil dort schon entsprechender Inhalt vorhanden ist, an dem Inhaber zahlen. Es ist ja dessen geistiges Eigentum. Aber ich habe doch dann nichts von ihm gekauft oder genommen, sondern auf ihn verwiesen. Das heißt die Information, der Inhalt bleibt unverändert, die Quelle ist original und unverfälscht, und man hat noch Besucher auf dessen Seite weitergeleitet. Er hat also sogar noch einen Nutzen. Warum also soll ich dann an ihm zahlen? Ich habe doch gar nicht das Urheberrecht verletzt?! Im Gegenteil! Ich habe doch auch gar nicht geistiges Eigentum gestohlen?! Im Gegenteil, ich habe auf den Besitzer/ Autor verwiesen.
Betrifft das nur gewerbliche Nutzer, oder auch private Homepagebetreiber?
Wenn zum Beispiel google auf eine andere Seite verweist und und dazu eine Snippet verwendet, müßte Google diese Verlinkung, diesen Verweis bezahlen. Das ist doch ein Schildbürgerstreich!
Wenn Google auf einen anderen Inhalt verweist/ verlinkt, nützt das dem Eigentümer millionenfach. Der Betreiber der Seite, auf die durch google verwiesen wurde, hat einen Nutzen. Demzufolge müßte die Zahlung einfach umgekehrt erfolgen.
Genauso verhält es sich im Kleinen! Ich hoffe mal, dass hier das Gesetz nicht in der Form greift und ich was falsch verstanden habe.
Da haben sich unsere Politiker mal wieder etwas ausgedacht! Haben sie gedacht? An wen?
Ich verstehe, dass sich die Musikindustrie, die Filmindustrie, die Berufsgruppen schützen wollen und müssen. Ihr Produkt ist erst einmal das geistige Eigentum und nicht nur das… die Idee und deren Verwirklichung kostet Geld…alles klar.
Aber wenn nun auch noch der Link als Verweis auf etwas einbezogen wird, dann ist das für mich der Schutz skrupelloser Geschäftemacherei.
Tut mir leid! Ich verstehe diese Novellierung des “Leistungsschutzes” nicht.
Kann mir das mal jemand erklären, falls ich was falsch verstanden habe?



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